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Das Ankommen:
Die drei
Säulen im Qi Gong heißen:
Die Atmung zu regulieren bedeutet, den Atem nur zu beobachten und ihn nicht beeinflussen zu wollen, ihn frei fließen lassen. Bei jeder Ausatmung ganz bewusst Spannungen an die Erde abgeben und alles belastende loslassen. Beruhige das Herz, d. h. vor allem beruhige den Geist, die gedankliche Ebene. Den Geist beruhigen indem man seiner eigenen Atmung folgt und die immer wieder aufkommenden Gedanken vorüber ziehen lässt wie Wolken am Horizont. Gedanken gehören zu uns wie die Wellen zum Ozean. Sie tauchen auf und verschwinden wieder, wenn wir ihnen keine Nahrung geben. Das Beckenkreisen:
Die Lockerheit im Becken ist eine wesentliche Voraussetzung, um den Körper in eine entspannte Haltung zu bringen. Aufbau
der Körperhaltung: Wahrnehmung unterschiedlicher Energien: Die Energie der Erde: Erleben zu dürfen wie es sich anfühlt die Erde zu berühren und von ihr berührt zu werden. Die Energie von allem Rückwärtigen und Vergangenem: Loslassen was hinter dir liegt. Die Energie des Himmels: Alles nicht Sichtbare und nicht Greifbare wahrnehmen. Die Energie, die dir zur Seite steht: Anzunehmen wer oder was dir zur Seite steht. Die Energie die vor dir liegt: Voller Selbstvertrauen dem begegnen was vor dir liegt. Abschluß: Ein bewusstes Einsammeln der Energien. Qi Gong
als Lebenspflege. |